Christrosen blühen, wenn sonst nichts blüht – vom Spätwinter bis ins zeitige Frühjahr. Nickende Blüten in Creme, Rosa, Pflaume und fast Schwarz. Immergrünes Laub, wildverbiss-resistent, langlebig. Der stille Held des Schattengartens.
Sun: Halbschatten bis Schatten. Water: Moderate. Zones: 4–9. Height: 30–60 cm. Bloom time: Spätwinter bis zeitiges Frühjahr.
Pflanze in nährstoffreichen, feuchten, gut durchlässigen Boden im Halb- bis Vollschatten. Schneide alte, zerschlissene Blätter im Spätwinter vor dem Erscheinen der Blüten zurück. Sät sich großzügig selbst aus – verpflanze Sämlinge, um die Fläche zu erweitern. Langsam in der Etablierung, aber langlebig.
Häufige Fragen
01 Wann blühen Christrosen eigentlich?
Vom Spätwinter bis ins zeitige Frühjahr – im Januar in den Zonen 8–9, im März in den Zonen 5–6. Die Blüten öffnen sich oft durch leichten Schnee und halten 6–8 Wochen, bevor sie grünlich verblassen. „Lenzrose“ verweist auf ihre traditionelle Blütezeit in der Fastenzeit.
02 Sind Christrosen wirklich wildverbiss-resistent?
Ja – eine der zuverlässigsten reh-sicheren Stauden. Alle Pflanzenteile sind giftig, daher lassen Rehe, Kaninchen und Wühlmäuse sie strikt in Ruhe. Hervorragend für stark belastete Gärten, in denen fast nichts anderes überlebt.
03 Warum sind die Blätter meiner Christrose zerschlissen und gefleckt?
Altes Laub aus der letzten Saison sieht im Spätwinter mitgenommen aus – das ist normal. Schneide alle alten Blätter im Januar vor dem Erscheinen der Blüten bodennah zurück. Das neue Laub treibt sauber und gesund mit den Blütenstielen aus. Erscheinen Flecken am Neuaustrieb, achte auf die Christrosen-Schwärze und entferne befallene Blätter.